Erfahrungen

Was Veränderung bedeuten kann, ist für jeden Menschen anders.

 

Für den einen ist es ein längerer Spaziergang.
Für die andere ein Treffen mit Freunden, ohne schon vorher darüber nachzudenken, ob es vielleicht zu viel wird.

Manchmal verändert sich nicht zuerst der Schmerz. Sondern der Umgang damit.

Hier findest du Erfahrungen von Menschen, die ich ein Stück auf ihrem Weg begleiten durfte.

Das ist mir wichtig: Wir definieren Erfolg nicht über weniger Schmerz.

 

 

 

Von „Kann ich überhaupt mithalten?“ zu 46 Kilometern London.

Als wir uns kennenlernten, war eine der Fragen, die seinen Alltag begleiteten:

„Kann ich überhaupt mithalten?“

Bei einem Familienwochenende in Hamburg war ein längerer Stadtbummel noch mit Unsicherheit verbunden. Wie weit geht es? Schaffe ich das? Was passiert danach?

Wir haben gemeinsam auf seinen Alltag geschaut und daran gearbeitet, kleine, individuell passende Stellschrauben zu finden. Er hat ausprobiert, beobachtet, verändert und weitergemacht.

Einige Zeit später bekam ich Bilder aus London.

Ein verlängertes Wochenende mit seiner Familie. Dazu die Aufzeichnungen seiner zurückgelegten Strecken:

insgesamt 46 Kilometer.

Nicht, weil plötzlich alles einfach war. Und nicht, weil es dafür eine Wunderlösung gab.

Sondern weil er gelernt hatte, seine eigenen Möglichkeiten besser zu nutzen.

 

Diese 46 Kilometer sind nicht meine Leistung. Sie sind seine.

 

Ich durfte ihn ein Stück auf diesem Weg begleiten.

Und 46 Kilometer sind auch kein Maßstab für andere Menschen mit chronischen Schmerzen. Für jemand anderen können 500 Meter, ein Kaffee mit einer Freundin, eine Hunderunde oder ein gemeinsamer Familienausflug genauso bedeutsam sein.

Entscheidend ist nicht die Zahl.

Entscheidend ist das Stück Leben, das wieder möglich wird.

„Vor einem Jahr war daran nicht zu denken.“

„Vor einem Jahr war an einen Spaziergang mit beiden Hunden nicht zu denken.“

Heute geht sie diesen Weg mit beiden Hunden.

Das Foto hat sie mir nach unserer gemeinsamen Arbeit geschickt und zur Veröffentlichung freigegeben. Für mich zeigt es sehr schön, dass Veränderung nicht immer spektakulär aussehen muss. Manchmal ist sie ein Stück Alltag, das wieder möglich geworden ist.

Genau solche Veränderungen sind es, um die es bei SchmerzFREIraum geht: nicht um ein Versprechen auf Schmerzfreiheit, sondern darum, den eigenen Handlungsspielraum wieder zu vergrößern und Schritt für Schritt mehr vom eigenen Leben zurückzugewinnen.

"Endlich hat mir jemand zugehört!"

"Liebe Constance, es hat mir sehr gut getan mit dir zu sprechen. Endlich hat mal jemand zugehört und mich nicht  einfach so abgetan. Danke dafür." 

"Danke! Schon der erste Termin hat mir so gut getan!"

"Liebe Constance, seit 11 Jahren bin ich chronische Schmerzpatientin. Nach unseren ersten Calls habe ich endlich wieder Mut und mehr Lebensfreude. Danke!"

"Ich kann Nachts wieder schlafen!"

Was für mich ein gutes Ergebnis ist 

 

Ich möchte nicht, dass ein Mensch nach unserer Zusammenarbeit möglichst abhängig von meiner Unterstützung ist.

Im Gegenteil.

Für mich ist ein gutes Ergebnis, wenn du Zusammenhänge besser verstehst, deine eigenen Möglichkeiten kennst und immer häufiger selbst entscheiden kannst:

Was brauche ich gerade – und was kann ich jetzt für mich tun?

Das kann von außen ganz unspektakulär aussehen.

Im eigenen Leben kann es einen großen Unterschied machen.

 

Dein Weg muss nicht aussehen wie der eines anderen.

Vielleicht möchtest du keine 46 Kilometer durch London laufen.

Vielleicht möchtest du einfach wieder einen Nachmittag planen können, ohne dass dein erster Gedanke deinem Schmerz gehört.

Genau deshalb beginnt meine Begleitung nicht mit einem fertigen Programm, sondern mit deiner persönlichen Situation.

 

 

 

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